KI als Game Changer? Ein Gespräch mit Matthias Schnur | ZF & ZU – Company and Campus
Shownotes
In dieser Folge nehmen wir euch mit hinter die Kulissen der Digitalisierung bei ZF. Gemeinsam mit unserem Gast Matthias Schnur von ZF sprechen wir darüber, wie KI-Tools wie Copilot und der eigens entwickelte KI-Agent Ghostwriter den Arbeitsalltag im Konzern verändern. Wir diskutieren, wie Kreativität demokratisiert wird, welche Herausforderungen und Chancen sich durch KI ergeben und warum der Mensch auch in Zukunft im Mittelpunkt stehen muss. Ihr erfahrt aus erster Hand, wie der Wandel im Unternehmen gelingt, wo KI besonders glänzt – und wo sie an ihre Grenzen stößt. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, wie ZF mit Innovation und Teamgeist den Sprung in die digitale Zukunft meistert!
00:00:08 Begrüßung und Rückblick auf die Copilot-Einführung 00:00:55 KI in der Praxis: Einführung und Nutzung bei ZF 00:02:34 Matthias Schnur über persönliche und berufliche KI-Erfahrungen 00:04:43 Von der Idee zur Umsetzung: Wie KI bei ZF eingeführt wurde 00:06:13 KI im Arbeitsalltag: Chancen, Herausforderungen und Beispiele 00:08:58 KI als Sparringspartner: Effizienz und Qualität im Arbeitsprozess 00:10:36 Einsatzfelder und Grenzen von KI bei ZF 00:14:26 Kommunikation und Kreativität: KI in der Konzernkommunikation 00:17:00 Ghostwriter: Das KI-Tool für Unternehmenskommunikation 00:20:13 Transcreation statt Übersetzung: Sprachliche Feinheiten mit KI 00:22:05 Agentic AI und die Zukunft der KI-Anwendungen bei ZF 00:24:16 Fazit: Erfolgsfaktoren und Ausblick für KI bei ZF
ZF Friedrichshafen AG https://www.zf.com/
Zeppelin Universität https://www.zu.de/
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00:00:02:
00:00:08: Hallo liebe Zuhörerinnen und Liebe Zuhöhrer, schön dass ihr wieder eingeschaltet habt.
00:00:12: Mein Name ist Judith Reimboldt und ich bin heute bei ZF zu Gast nachdem wir uns letztes Mal am schönen Seecampus an der Zeppelin-Universität getroffen haben.
00:00:20: Hallo Judith, ja schön dass du heute bei uns zu Gast bist.
00:00:23: Ich bin Jochen Meyer.
00:00:24: ich bin Pressesprecher bei ZF und darf mit Judith unseren Podcast ZF & ZU Company & Campus moderieren.
00:00:32: Wenn ihr mehr über diesen Podcast wissen wollt dann hört gerne in unsere allererste Folge rein.
00:00:38: und schön das ihr heute wieder eingeschaltet habt!
00:00:44: In der vergangenen Folge haben wir ja mit Florian Mule von der ZU über die Einführung von Copilot bei Zf gesprochen Unter anderem wer es nutzt und welche Rahmenbedingungen es braucht.
00:00:55: Ja, in dieser Folge wollen wir jetzt mal schauen wie das eigentlich in der Praxis aussieht.
00:01:00: Deshalb haben wir uns ein Gesprächspartner an unsere Seite geholt, der sich bei ZF um Themen- und Projekte der Digitalisierung kümmert.
00:01:07: Matthias Schnur unterstützt die Kommunikationsteams und hat auch die Einführung von Co-Pilot im Unternehmen begleitet.
00:01:14: Ja und das ist nicht das erste Projekt, dass Matthias hier bei ZF betreut schon während seines Studiums hat er nämlich gearbeitet.
00:01:22: Er hat Wirtschaftsinformatik und Digital Transformation Management an der Dualen Hochschule studiert also weil zf war.
00:01:29: dann hatte auch die Einführung von Microsoft Teams begleitet ein sehr umfangreicher Rollout der auch in die Zeit der Corona-Pandemie viel wo man sehr froh war dass so dieses Tool dann hatte um sich zu vernetzen und remote zu arbeiten.
00:01:42: Und seit drei Jahren arbeite ich hier in der Konzernkommunikation, das ist ja ein großer Begriff.
00:01:47: Ich würde sagen wir machen hier auch was mit Medien also wir machen die externe, die interne Kommunikation damit die Beschäftigten gut informiert sind und wir kümmern uns aber auch um Messen und das Corporate Design alles was den Außenauftritt von ZF angeht.
00:02:04: Mit Matthias wollen wir heute mal darüber sprechen wie es denn bislang so läuft mit der KI im Arbeitsalltags von Zf?
00:02:11: Ja hi Matthias schön dass du da bist!
00:02:13: Ja, hi.
00:02:13: Danke, dass ich hier sein darf!
00:02:16: Matthias du hast ja bereits die Einführung von Microsoft Teams begleitet und heute sind ja so Programme wie Teams oder Slack bei Unternehmen ganz selbstverständlich im Einsatz.
00:02:27: Denkst Du das es denn mit KI-Tools uns auch bald zu gehen wird?
00:02:31: Ich glaube tatsächlich, dass wir heute schon an dem Punkt vielleicht noch nicht ganz aber beinahe sind... Florian hat euch ja letztes mal schon viel zu unserer Studie auch erzählt.
00:02:42: Wir sehen ganz klar, dass die Statistik oder die Nutzerzahlen hochgehen und ich würde auch sagen das sehen wir auch unabhängig von Statistiken im Arbeitsalltag.
00:02:52: Die letzte Umfrage ist schon wieder ein Jahr her und es wird immer mehr und wir sehen auch an vielen Stellen Es ist einen Arbeitsalltag verankert.
00:03:02: Die Nutzungszahlen gehen hoch von dem, was wir sehen.
00:03:04: Aber auch einfach das, was man so im Gespräch in den Schulungen von den Kollegen hört... Da passiert super viel!
00:03:12: Das wird super weit angenommen und ich glaube für viele ist gerade der Co-Pilot schon ein bisschen kollegin geworden und wird ganz viel bereits genutzt.
00:03:26: Ja, bevor wir das gleich ein bisschen noch vertiefen zum Thema KI am Arbeitsplatz vielleicht noch eine persönliche Frage vorab.
00:03:34: Wie nutzt du denn KI?
00:03:36: Also nutzt Du die auch privat und wenn ja hast Du irgendwie so einen Lieblingsstuhl von dem Du uns vielleicht erzählen kannst?
00:03:42: Ich benutze es privat auch wahrscheinlich nicht so häufig wie andere jetzt tatsächlich.
00:03:47: ich muss sagen ich bin da nennen wir's mal pragmatisch und nutzt eigentlich die KU-Star, wo sie einfach für mich am bequemsten zu erreichen sind.
00:03:57: Das heißt ganz viel nutze ich da tatsächlich einfach Gemini weil es für mich in einem Android Ecosystem sehr einfach zu erreichen ist.
00:04:05: Ich habe meine Uhr an, ich spreche mit meiner Uhr wenn ich irgendwas brauche Und ansonsten benutze ich auch den Microsoft Copilot privat ganz spezifisch, wenn ich mal wieder an meinen Smart Home an Automatisierung baste.
00:04:20: Einfach weil es direkt im Pauser funktioniert und ich muss nichts hin und her kopieren.
00:04:25: Ich mache mir das Leben da also einfach durch die Nutzung aber auch einfach in der Nutzungen.
00:04:30: Von daher sind das glaube ich so die zwei Tools wo ich am meisten benutze.
00:04:34: Okay, es war also nicht ganz fremd als ihr dann bei ZF das erste Mal mit KI gearbeitet habt.
00:04:39: Du kanntest das vielleicht auch schon ein bisschen so aus dem eigenen Alltag?
00:04:43: Aber wie war das denn hier bei Zf?
00:04:46: Wer hat das Thema KI denn so als erstes angesprochen?
00:04:49: Kam das von der Unternehmensführung?
00:04:51: Also war das irgendwie so der Anspruch vielleicht auf einen Trend aufzuspringen oder waren's doch eher die Mitarbeitenden oder vielleicht sogar du selbst, die gesagt haben hey wir wollen mit KI arbeiten und das macht uns den Arbeitsalltag auch leichter.
00:05:04: Es war glaube ich tatsächlich beides.
00:05:06: Also es gab einen initialen Impuls von oben herab, als unser Damaliger CDO gesehen hat, dass Shadjibiti dann rauskam und da direkt darauf aufgesprungen ist und auch vom Vorstand das Go dazu bekommen hat.
00:05:21: man hat aber relativ schnell gesehen, dass das Interesse von unten heraus wächst.
00:05:26: also es hat sich Anfang im Jahr herauskristallisiert zuerst quasi geguckt was braucht man wirklich an funktion?
00:05:38: das ist aber auch sehr schnell.
00:05:39: dann angewachsen bin ich da auch sehr schnelle aus kommunikationsperspektive reingekommen hat aber gesehen dass es einfach super viele leute im unternehmen interessiert hat.
00:05:49: Quasi sämtliche divisionen region funktion, da war super viel interesse und extrem viel will zum ausprobieren.
00:05:58: Und er ist auch glaube ich bis heute nicht verloren gegangen.
00:06:00: also wir sehen Super viel Interesse, die Mitarbeiterinnen wollen extrem viel ausprobieren.
00:06:06: Es ist immer ein bisschen muss man die Waagschale halten was man am Ende zulassen kann und was nicht.
00:06:13: aber es ist beidseitig also es wirklich von oben herab gewollt und gleichzeitig einfach auch diese intrinsischen Motivationen aus dem Aus dem Mitarbeiterbereich hier einfach da ausprobierend wollen nutzen wollen und sich den Arbeitsalltag erleichtern wollen.
00:06:29: im ende
00:06:30: Da ist jetzt gerade ein sehr spannendes Stichwort gerade am Schluss gegeben und das hat uns auch Florian Mulle im Gespräch gesagt, KI kann seit des Arbeiten dohaus erleichtern.
00:06:42: Und ich kann aber auch mehr Aufwand bedeuten.
00:06:46: und du hast schon über die alltägliche Nutzung gesprochen.
00:06:49: eben Wie würdest Du es denn aus deiner praktischen Erfahrung heraus beurteilen?
00:06:57: Es schleunigt das Arbeits Prozesse oder werden die Ergebnisse dadurch besser?
00:07:03: Wie ist das so?
00:07:04: dein Eindruck mal, wenn man vielleicht von der Empirie auch mal ein bisschen weggeht.
00:07:08: Oder von der persönlichen Erfahrung auch von den Rückmeldungen in dieser inhaltlichen Geschichte.
00:07:13: Ich glaube es kommt ganz viel auch drauf an wie geübt wir im Umgang mit KI.
00:07:19: mittlerweile sind ich denke mal gerade in der Anfangsphase.
00:07:22: Wenn ich mich neu damit beschäftige kostet mich das erst mal Zeit.
00:07:26: wie mit dem neuen Thema muss mich da einarbeiten Ich muss mich selber weiterbilden, ich muss mir vielleicht irgendwelche Videos anschauen, Schulum und da ist es viel ausprobieren.
00:07:36: Und das kostet natürlich Zeit!
00:07:39: Wenn ich über diesen Punkt irgendwann in eine gewisse Routine komme glaube ich dass wir durchaus zeit einsparen können und diese vielleicht auch dann öfter nutzen um unser ergebnis besser zu machen als wir sie ansonsten hinbekommen hätten.
00:07:55: also ich glaube schon dass wird dadurch aus positive effekte sehen.
00:08:00: Und gerade bestes Beispiel, eine Arbeitskollegin ist jetzt vor kurzem erst wieder aus dem Mutterschutz zurückgekommen und aus der Elternzeit riesige Datenmengen super viel was aufzuarbeiten war.
00:08:13: da ist sowas natürlich extrem praktisch.
00:08:15: Gerade wenn ich einfach erstmal einen ersten Überblick zu einem Thema brauche.
00:08:19: Ich muss mich nicht durch in dem Fall ich glaube hunderte Folien Powerpoint durcharbeiten sondern ich kann mir einfach mal den groben Überblick geben lassen und das spart mir in dem fall Natürlich extrem viel Zeit.
00:08:31: Also umso mehr Daten ich habe, ich glaube um so größer ist auch meine Zeitersparnis und ansonsten kann ich natürlich einfach die KI ja... Ich würde sagen tatsächlich als Sparringpartner immer gut einsetzen und kann einfach so ja immer wieder evaluieren.
00:08:47: was tu' ich?
00:08:48: Was kommt dabei raus?
00:08:49: Neue Anhaltspunkte neue Denkanstöße finden und so am Ende qualitativ auch bessere Arbeit abliefern.
00:08:58: Man hat mehr Impulse, das ist richtig.
00:08:59: Das erlebe ich auch in meiner Arbeit, dass sie ein Spareringspartner sein kann gerade auch im Kreativprozess.
00:09:05: wenn ich sage wie können wir das vielleicht anders formulieren?
00:09:08: beispielsweise Jetzt hast du sehr schönes Beispiel genannt eben die Auswertung von Informationen.
00:09:15: da habe ich erstmal eine Zeit der Sparnisse weil ich muss kein Ergebnis kontrollieren und ich nutze es erst mal als Input.
00:09:22: Das führt mich zu der Frage siehst Du denn da auch Bereiche wo den die KI vielleicht nützlicher ist als in anderen im Moment bei der Arbeit, wie man sie einsetzen kann sehr konkret.
00:09:36: Auf jeden Fall also ich denke mal KI.
00:09:39: wir sind an einem Punkt wo wir so das hört man glaube ich recht häufig diese kleinen repetitive Aufgaben.
00:09:44: Die kann ich super mit KI heutzutage bearbeiten Das heißt wo ich die habe kann ich extrem schnell ansetzen oder in den Arbeitsfeldern, wo ich einfach vorher vielleicht auch wenig technische Unterstützung hatte.
00:09:56: Aber es gibt garantiert auch wieder Arbeitsfelder, wo der Einsatz deutlich schwieriger ist – vielleicht weil die Themen komplexer sind?
00:10:04: Vielleicht aber auch einfach, weil ich mehr mensliche Aspekte brauche, die durch die KI dann relativ leicht vergessen werden….
00:10:14: Hast du da ein Beispiel, das dir vielleicht gerade einfällt?
00:10:18: Wo du denkst, oder ist es vielleicht die Moment noch?
00:10:20: Oder generell schwierig allein auch wie die KI gestrickt ist von ihrer grundsätzlichen Anlage her.
00:10:27: Ich glaube so ein Standardbeispiel aber ich halte für sehr valide ist zum Beispiel das Screening vom Bewerbungsprozess.
00:10:35: Wir haben ja mittlerweile auch den IUI-Act der Systeme nach Risiken klassifiziert und das wäre natürlich genauso einen Hochrisiko Bereich Weil uns muss immer bewusst sein, KI ist am Ende Statistik und auf dem trainiert was wir an Daten als Menschheit zur Verfügung gestellt haben.
00:10:52: Und da sind einfach vielleicht an vielen Stellen Ungleichheiten drin.
00:10:55: das heißt überall wo es mir automatische Entscheidungsfindungen um den Menschen geht glaube ich ist es die Einstiegshürde recht hoch und ich muss mehr beachten wenn ich's nutzen will einfach um Fairheit oder Fairness und Ungleichheit Im Prozess so gewährleisten?
00:11:12: Absolut, weil eben wie du sagst es sehr viele individuelle Punkte dazu berücksichtigen gilt und das geht einem vielleicht heute ja schon selbst so.
00:11:20: Das ist ein guter Ansatz wahrscheinlich zu sagen Wie schaue ich denn da hin?
00:11:25: und jetzt ist es vielleicht vergleichbar von der vom vom Leben darauf her aber sie sehen doch nicht weil eben gewisse Punkte vielleicht hier in die Waagschale zu werfen sind die vielleicht so aus der Bewerbung nicht direkt hervorgehen wo ich habe indirekten was rauslesen kann und was eine KI vielleicht durch die Schematisierung so vielleicht unter den Tisch fallen lässt.
00:11:47: Siehst du denn da aus deiner Arbeit heraus, auch Bereiche wo es gerade jetzt wieder auf die Konzernkommunikation bezogen mehr Unterstützung braucht?
00:11:59: Hast Du da gemerkt gibt's bestimmte Bereiche oder bestimmte Gruppen wo vielleicht eine besondere Art der Hilfe oder der Anleitung gefordert oder gewünscht wird?
00:12:10: Ich finde es schwierig, das tatsächlich irgendwie zu gruppieren.
00:12:14: Das haben wir glaube ich auch von Florian in der letzten Folge schon gehört.
00:12:18: Natürlich haben wir tenenziell jüngere Menschen die da schneller drauf anspringen.
00:12:23: aber ich finde wenn wir so angucken wie mich im täglichen Arbeitsalltag in Trainings begegne wer mit Fragen auf mich zukommt und so weiter... Da findet man diese Gruppen gar nicht so extrem wieder!
00:12:36: Ich glaube wir haben überall Ja fast so ein Klassisches Bild, dass wir einfach Kolleginnen und Kollegen haben die da sehr schnell drauf anspringen.
00:12:45: Die da immer vorne mit dabei sind, die sehr technikaffin interessiert sind Und wir haben einfach Kolleginnen Kollegen, die da etwas zurückhaltender sind und einfach länger Zeit benötigen um sich mit diesen Themen zu beschäftigen und Da einsteigen zu wollen.
00:13:02: aber ich muss sagen Ich persönlich habe da jetzt kein kein klares bild wo ich jetzt sagen würde okay Diese Gruppe bräuchte häufiger Hilfe, frägt häufiger nach.
00:13:14: Sondern ist wirklich glaube ich durch die Bank gemischt sei es unabhängig von Alter und Funktionen auch von Crate im Unternehmen.
00:13:26: Ich glaub da ist einfach ein sehr homogenes Bild.
00:13:31: Gibt es denn da Leute oder Kolleginnen und Kollegen das total verwagern, also die sagen ich möchte einfach nicht mit KI arbeiten.
00:13:39: Ich mache das nicht?
00:13:42: Die gibt es garantiert!
00:13:44: Ich persönlich kenne sie jetzt nicht aber ich glaube es liegt auch ein bisschen wieder in meiner Rolle.
00:13:48: gerade in der Konzertkommunikation ist es meine Aufgabe Kolleginnen und Kollegen zu befähigen.
00:13:54: wenn ich glaube da ist das weniger der Fall des Helmets mir wirklich offen ins Gesicht sein würde nee du lass mal damit möchte ich mich nicht beschäftigen Aber die gibt's natürlich.
00:14:06: Die zeigen das vielleicht nach außen nicht unbedingt, aber ich denke die wird es für jede Technologie geben.
00:14:12: Und ich weiß auch nicht ob man die immer zwangsläufig mitnehmen kann.
00:14:16: Ich glaube viel braucht es auch einfach intrinsische Motivation.
00:14:20: Aber ja
00:14:21: also enttarnt hast du bislang noch niemanden.
00:14:24: Nein
00:14:26: Du hast jetzt gerade schon die Kommunikation nochmal angesprochen und aus meiner eigenen Erfahrung hat man ja viel mit Texten, mit Kreativität, mit Bildern und Videos zu tun.
00:14:36: Wenn du jetzt auch aus deiner Rolle wo du den Blick auf den Gesamtkonzern hast welche Besonderheiten siehst du denn im Bereich einer Konzernkommunikation wenn du das mal mit anderen begleichen vergleichst was die Anforderungen angeht oder vielleicht auch die Fallbeispiele oder die Anfordrungen die generell einen solchen Tool zu stellen sind.
00:14:57: Ich glaube, das Thema Kreativität ist da ein ganz Ausschlag geben.
00:15:01: Ich habe mich auch im Rahmen einer Masterarbeit mit dem Einsatz von generativer KI in der Euron-Konzernkommunikation beschäftigt und eine Aussage, die ich in Interviews gehört habe, ist mir extrem hängen geblieben.
00:15:16: Und es ist tatsächlich, dass generative KI Kreativity für alle Zugänge nicht macht!
00:15:22: Das heißt vorher konnte ich super kreativ sein Aber ich habe das Handwerkszeug mehr gebraucht.
00:15:28: Also wenn ich ein Bild im Kopf hatte, ich muss es im ZSW klassisch vielleicht zeichnen können.
00:15:32: Ich muss mit einem Grafikprogramm umgehen können, wenn ich das zum Leben erwecken will und heute kann ich das mit KI.
00:15:38: Wenn nicht eine Art Demokratisierung?
00:15:40: Richtig!
00:15:41: Ich selber kann auch nichts zeichnern und wenn ich sage, ich mache mal so einen netten Comic von... mir oder irgendwie und dann ist der danach und sieht so aus wie ich den never ever hinbekommen habe.
00:15:51: Ist es schon natürlich ein Esset, das sich jetzt plötzlich haben, dass wir früher so nicht offen gestanden werden?
00:15:56: Richtig!
00:15:56: Also eigentlich ist es... Wie du sagst, das ist die Demokratisierung der Kreativität Und ich glaube, das is super erstaunlich und bringt uns viele neue Möglichkeiten.
00:16:07: Ich kann Ideen superschnell visualisieren Kann rausfinden, ist es das in die Richtung, die ich möchte oder nicht Und kann da einfach sehr schnell ... skizzieren den Weg, den ich gehen möchte und diesen Aspekt habe vielleicht einen anderen Bereich weniger.
00:16:22: Natürlich auch andere Bereiche arbeiten kreativ.
00:16:25: aber ich glaube das ist so ein entscheidender Faktor in der Kommunikation dass wir da jetzt einfach ganz neue Mittel an der Hand haben und Möglichkeiten haben die wir vorher ja vielleicht nur wenigen Experten geben konnten, um unsere Idee zu visualisieren.
00:16:42: Vielleicht viel an Agenturen geben mussten und heute können wir da einfach jeder von uns in der Kommunikation ganz viel auch einfach schon selber experimentieren und selber die Richtung einschlagen.
00:16:55: Da hast du ja auch angesetzt mit einem speziellen Programm das es bei uns bei ZF gibt.
00:17:00: Das ist der sogenannte Ghostwriter.
00:17:04: Erzähl uns doch gerne mal unseren Zuhörerinnen und Zuhören, wie diese ja ich sage mal Wundermaschine funktioniert.
00:17:10: Wir hatten es gerade schon ein bisschen, müssten wir jetzt nur noch aus Knöpfchen drücken?
00:17:14: Und am Ende sind dann die fertigen Texte oder Bilder draußen.
00:17:17: oder was darf man sich unter diesem Tool denn vorstellen?
00:17:21: Soweit sind wir noch nicht ganz aber ich glaube soweit wollen wir auch gar nicht gehen.
00:17:24: Aber
00:17:25: wir wollen ja auch noch etwas tun am Ende!
00:17:27: Ich glaube das was wir tun ist der allerwichtigste Schritt von allen so rum.
00:17:34: Der Ghostwriter ist, wie du schon angeteasert hast eine KI-Lösung die wir speziell für den Konzernkommunikation entworfen haben.
00:17:44: Vor dem Hintergrund dass wir zu dem Zeitpunkt wo wir angefangen haben einfach gemerkt haben es ist doch recht schwierig unsere Standards die wir an Texte und das expliziten Tool zum Erstellen von Texten haben sehr schwierig erfüllen können.
00:18:01: natürlich Hätten wir jetzt hingehen können und hätten alle drei Tage lang in den Prompting Training stecken können, damit jeder wirklich genau spezifisch hingehen kann.
00:18:10: Und mit den KI-Tools einen Pressetext, einen Social Media Post so erstellen kann wie wir es genau brauchen.
00:18:18: Wir haben uns aber für den Ansatz entschieden dass wir ein Tool schaffen wollen was extrem einfach von der Handhabung ist Was extrem niedrigschwellig vom Einstieg ist einzelne KI-Agenten am Ende dann diesen Aufgaben übernehmen.
00:18:33: Das heißt, heute haben wir einen Tool entwickelt wo wir nur noch im ersten Schritt mal auswählen okay mit welchem Text möchte ich denn starten?
00:18:39: Jetzt gerade in deinem Beispiel ist ja vielleicht die Pressemitteilung du tippst noch deine Themen ein, deine Fakten, deine Punkte die du da drin haben möchtest und das Tool fängt dann erstmal an zu arbeiten dem es dir mehr Informationen raussucht doch sehr zuverlässig gut formatierten Entwurf für eine Pressemitteilung ausgibt, die du natürlich danach auch wieder bearbeiten kannst.
00:19:03: Aber es war einfach diese Grundbemisse.
00:19:05: wir wollen nicht jedes Mal von vorne starten müssen.
00:19:08: wenn wir eine Presse Mitteilung haben wollen vom KI dann sollt ihr auch sehen wie unsere Pressemetteilungen so die von der Tonalität her stimmen und dann haben wir noch einen größeren Kniff am Ende das uns ermöglicht.
00:19:20: Diese Pressemitteilungen mit drei Knopfdrücken sind's glaube ich in andere Sprachen nicht unbedingt zu übersetzen, aber zu überführen.
00:19:30: Einfach um Tonalität und kulturelle Unterschiede zu beachten, aber auch andere Formate rauszufiltern.
00:19:35: Das heißt ich kann meinen Pressetext ganz einfach für unser Intranet umbauen.
00:19:40: Ich kann es einfach zum Social Media Post umschreiben lassen ohne dass sich da jetzt wiederum die Expertise brauche.
00:19:45: Also auch da sind wir wieder bei dem Thema Demokratisierung.
00:19:49: In dem Fall vielleicht nicht unbedingt der ganz kreative Teil Aber auch Du als Pressusprecher kriegst schon mal einen Entwurf für eine interne Nachrichtenmeldung oder für einen Social Media Pause, den wir dann am Ende natürlich wieder überarbeiten wollen.
00:20:05: Noch einmal feinschleifen wollen und einfach diese menschliche Korrektur und Einzigartigkeit wieder reinbringen
00:20:12: wollen.".
00:20:13: Du sagtest es gerade über, also das kann auch übersetzen.
00:20:17: Aber es übersetzt nicht wirklich sondern es überführt eher eine andere Sprache.
00:20:21: Kannst du das vielleicht ganz kurz erklären was du damit meinst?
00:20:24: Also im
00:20:24: Englischen wäre glaube ich der korrekte Betriff Transcreation.
00:20:29: Das heißt uns war's wichtig wir wollen keine maschinelle Übersetzung.
00:20:32: Ich meine ich könnte natürlich den Text in jegliches Übersetzungstool eingeben und würde ihn zurückbekommen Aber uns war es einfach wichtig, dass wir da mehr auf diese Feinheiten der Sprache eingehen können.
00:20:45: Klassisches Beispiel vielleicht ist ein deutscher Text zumindest bei uns ein bisschen neutraler formuliert während im Englischen vielleicht alles immer ein bisschen euphorischer rüber kommt.
00:20:56: und genau diese Feinhalten wollten wir in unseren Texten widerspiegeln dass wir einfach nicht diese stumpfe Übersetzung haben im Zweifelsfall noch mit wörtlichen Übersetzungen, die dann einfach sehr unrund klingen.
00:21:08: Oder sogar falsch sind?
00:21:09: Oder sogar falsch sind genau!
00:21:11: Sondern uns war es wichtig zu sagen oder wir haben uns an der Stelle vielleicht auch getraut diesen Schritt zu machen und zu sagen okay nimm doch diesen Text und überführe den schreib ihn nochmal neu.
00:21:23: guckt das die Fakten die Aussagen die Struktur so bleiben.
00:21:27: Aber du musst dich jetzt nicht eins zu eins an diesen Satzbau, an jedes einzelne Wort hängen.
00:21:32: Uns ist es wichtig dass der Text die gleiche Message, die gleich Tonalität rüberbringt.
00:21:38: aber wir wollen einfach keine wörtliche Übersetzung sondern den Schritt weiter
00:21:42: wagen.
00:21:42: Das heißt die KI erfasst in dem Fall die Inhalte und gibt das dann in einer anderen Sprache aus?
00:21:46: Anstatt einfach Wort für Wort zu übersetzen.
00:21:49: Also technisch gesehen wird diese komplette Übersetzungen nochmal von Grund auf generiert eben mit dem bestehenden Text als Input
00:21:57: Mit dem sehr spannender Ansatz und das ist ja auch ein Bereich, in dem mein Bereich der Agentic AI unterwegs sind.
00:22:05: Wie siehst du denn diese Entwicklung?
00:22:07: Die jetzt gerade finde ich so ein bisschen zunehmend Fahrtaufnahme im KI-Bereich.
00:22:12: Es nimmt auf jeden Fall extrem viel Fahrt auf.
00:22:15: Ich glaube es ist so der Next Hype den wir sehen... Wir hatten gerade mir vor Kurzem auch intern erst unsere Data und AI-Konferenz, die wir jedes Jahr wieder veranstalten.
00:22:26: Wo das auch definitiv des Fokusthemen war.
00:22:29: Wie du sagst, wir haben mit dem Ghostwriter für ZF die erste Lösung geschaffen, die diesen Agentenansatz verfolgt.
00:22:36: Also dass wir wirklich mehrere Agenten haben, die miteinander kommunizieren.
00:22:40: Ich glaube aber auch, dass wir das jetzt extrem schnell in breiteren Anwendungsfällen sehen werden Spezifisch bei uns, gerade die Kollegen aus der Entwicklung sind dran da ihre eigenen Agenten aufzusetzen, die miteinander dann zusammenarbeiten.
00:22:57: Wir werden es aber auch in einer sehr niedrigschwelligen Hürde im Alltag sehen wenn einfach jeder Mitarbeiter eine Mitarbeiter anfangen kann.
00:23:06: sich eigene einzelne Agenten vielleicht noch nicht verknüpft zu erstellen und die zu nutzen hat ganz viel Potenzial.
00:23:14: Aber ich glaube Auch da werden wir so ein bisschen sehen, dass es momentan sehr hochgehypt.
00:23:21: Es wird gute Anwendungsfälle geben und es wird aber auch glaube ich viel nochmal Klarheit kommen wo es tatsächlich uns, wo wir technisch heute schon hinkören was schon funktioniert.
00:23:32: Aber ich glaube das ist ein ganz ganz spannendes Feld, wo ganz viel noch passieren kann.
00:23:36: Das
00:23:36: ist ja häufig so, dass man was hat Und dann wird sich's am Ende kristallisieren Wo ist es sinnvoll?
00:23:41: Wo sind gute Anwendungsfälle?
00:23:43: Aber sehr spannend, dass ihr ja dann da oder wir schon sehr früh mit diesem Tool unterwegs sind und auch lang können.
00:23:49: Ableitungen treffen jetzt auch für andere Bereiche.
00:23:55: Ja also KI ist auf jeden Fall schon Teil des Arbeitsalltags bei euch.
00:23:58: Ihr seid da sehr tief drin im Thema Und es wird wohl auch schon diskutiert.
00:24:04: Oder Leute kommen auch mit Fragen auf dich zu.
00:24:06: Also es gibt irgendwie auch Gesprächsbedarf Wenn wir mal zurückblicken auf den Anfang angucken wie der Stand jetzt ist, wie sich das entwickelt hat.
00:24:16: Wie würdest du das denn beurteilen?
00:24:17: Hat sich deiner Meinung nach gut entwickelt?
00:24:20: kann man da sagen es war ein Erfolg und es ist erfolgreich eingeführt die KI oder würde ich sagen naja irgendwie es war doch eher ein bisschen holprig und so ganz toll ist es noch nicht.
00:24:33: Nein also ich glaube realistisch betrachtet haben wir dann einen guten Fortschritt erzielt.
00:24:40: Wir stehen an einem guten Punkt.
00:24:41: Ich glaube auch, dass wir uns jetzt perspektivisch vor anderen Unternehmen nicht verstecken müssen was wir da geleistet haben.
00:24:50: Denk wir waren da auch relativ zügig mit dabei.
00:24:53: Es ist aber wie jede Technologieentwicklung.
00:24:55: also ich glaub es braucht einfach noch viel mehr Zeit und das wird nicht in den nächsten zwei Jahren alles verändern.
00:25:03: Also nicht weiter so sehr schon alles verändert hat.
00:25:06: Aber Rückblickend würde ich sagen, wir sind da auf einem extrem guten Weg.
00:25:10: Es wird gut angenommen und wir sehen es ja auch dass immer immer mehr Bedarf da ist.
00:25:15: Wir haben innerhalb der Belegschaft mehr Ideen als irgendjemand jemals umsetzen könnte in den nächsten paar Jahren.
00:25:25: So dass wir glaube ich einfach auf einem guten Weg sind und da auch sehr gute Fortschritte gemacht haben.
00:25:30: Das heißt, der Output ist auch zufriedenstellen.
00:25:32: Also gerade wenn ich jetzt an den Ghostwriter denke von dem ich grade auch das erste mal gehört hab und der echt super spannend klingt also dass was da uns ausspuckt es auch gut kann man sagen eine Qualität mit der ihr alle gut arbeiten könnt hier
00:25:46: Ich glaube Es ist immer ein Anfang sein wird wir haben einen Entwurf.
00:25:51: mit dem kann man glaube ich gut arbeiten.
00:25:53: das muss mir für uns selber noch mehr abroben und rausfinden wo wir da tatsächlich genau stehen.
00:25:59: Aber ich denke, wenn die nächste Zeit immer stehen, dass wir sagen okay, wir haben einen guten Anfangspunkt den die KI uns liefern kann.
00:26:08: mit dem sparen wir uns auf jeden Fall etwas Zeit und dann können wir quasi die Zeit, die wir gespart haben nochmal investieren um einfach das Ergebnis entsprechend aufzuarbeiten und diesen human in the loop sagt man ja da drin zu halten gute Entwicklungen zu machen.
00:26:28: Der Mensch wird also nicht überflüssig, das ja schon mal beruhigend zuhören und du sagst auch okay in den nächsten zwei Jahren?
00:26:34: Also man denkt ja auch schon so ein bisschen in die Zukunft.
00:26:37: wie geht es denn jetzt weiter?
00:26:38: gibt es irgendwie konkrete Ziele dir anstrebt oder auch habt ihr schon einzelne Schritte vielleicht geplant was jetzt als nächstes noch auf eurer Agenda steht?
00:26:46: Bezug auf KI.
00:26:49: Ich glaube, Schritte geplanten Unternehmen sind ganz viele.
00:26:53: momentan wird fleißig an einer KI Strategie gearbeitet.
00:26:56: So viel kann ich mal verraten und es sind auch jede Menge Projekte in der Entwicklung.
00:27:01: also das sehen wir wirklich.
00:27:02: Es gibt so viele Ideen so viele Ansatzpunkte dass wir eigentlich an dem Punkt stehen wir können gar nicht alles machen.
00:27:08: Wir müssen wirklich priorisieren.
00:27:10: wo sehen wir die großen Mehrwerte?
00:27:13: Und was glaube ich dann?
00:27:15: das große Begleitthema dazu ist einfach das Thema Governance.
00:27:19: Wir haben jetzt ja gut drei Jahre seitdem KI wirklich auch im Unternehmen, glaube ich vermehrt eingesetzt wird.
00:27:28: Dann müssen wir jetzt einfach gucken okay wo wollen wir dahin?
00:27:32: Wie gehen wir mit den Risiken um?
00:27:35: Wie stellen wir sicher dass die Mitarbeitenden von mir bleiben?
00:27:39: befähigt werden hoffentlich eher bleiben.
00:27:44: das sind glaube ich so die ganz großen Aufgaben aber an Ideen und Anwendungsverhältnungen wird es uns glaube ich nicht mangeln.
00:27:50: Du hast jetzt schon sehr viele Punkte geschildert, was uns bei der Einführung von KI beschäftigt hat oder was wir beachtet haben?
00:27:57: Was wäre denn so ein ganz besonderer Tipp den du unternehmen die KI Anwendungen einführen aus deiner ganz persönlichen Erfahrung mitgeben möchtest oder kannst?
00:28:07: Ich glaub das Wichtigste ist tatsächlich den Mitarbeitern zuzuhören und sie mit einzubeziehen.
00:28:12: Das ist einfach eine Veränderung extrem weitreichend ist, die vielleicht auch einigen Angst macht.
00:28:22: Andere sind da vielleicht offener und sind ja vorne mit dabei aber ich glaube da steckt die Kunst am Ende drin.
00:28:29: Ich muss als Unternehmen die Mitarbeitenden mitten nehmen.
00:28:32: Ich muss zuhören was sie brauchen damit das ganze Erfolg werden kann weil Technologie hinstellen Ist recht einfach Aber wirklich dafür zu sorgen dass die Mitarbeiter in der Lage sind es zu nutzen und den Mehrwert zu erkennen, ich glaube da liegt die ganz große Kunst.
00:28:49: Das ist mit Kaizo das haben wir aber auch schon in anderen Themen um dem Bogen wieder zu schließen bei Teams und anderen Tools gesehen.
00:28:57: es kommt wirklich darauf an dass wir die Mitarbeitenden mitnehmen, dass wir zuhören was sie brauchen und dass wir sicherstellen dass sie die richtigen Tools, die richtige Skills und am Ende auch ja das richtige Mindset, die richtige Einstellungen zur Technologie haben.
00:29:12: Ja vielen Dank Matthias, das war jetzt sehr schön und ich denke der Human in the Loop den nehme ich mit.
00:29:17: Ich glaube es ist sehr wichtig wenn wir die KI einführen und ich glaube ob wir die jetzt persönlich nutzen oder auch im Unternehmen ist das glaube ich ein sehr guter Mindset-Ansatz denen so zu fahren.
00:29:30: Herzlichen Dank für deine Zeit!
00:29:32: Hat uns sehr gefreut dass wir mit dir heute über KI bei ZF und speziell in der Unternehmenskommunikation sprechen konnten und dass du uns aus erster Hand diese Einblicke gegeben hast.
00:29:44: Ja, auch von mir vielen Dank.
00:29:46: Es war auch von meiner Perspektive von der Uni Comment mal ganz spannend zu hören wie das dann in der Praxis tatsächlich aussieht und wie ihr mit KI umgeht.
00:29:55: Und ja wir hoffen auch liebe Zuhörerinnen und Zuhöre dass euch die erste Doppelfolge zum Thema KI am Arbeitsplatz gefallen hat!
00:30:02: Wenn ihr uns Feedback geben wollt oder vielleicht Themenwünsche habt, dann hinterlasst uns doch gerne einen Kommentar oder schreibt uns einfach eine E-Mail an newsdesk at zu.de.
00:30:13: Danke schön und tschüss bis zum nächsten Mal.
00:30:16: Bis bald!
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